HIGHCLASS COMPUTER


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Durch den Einsatz von Wasserkühlungen sowie cleverer stabiler Übertaktungen erreicht man eine Leistung die Emmens ist.

Natürlich kann man auch Ihren vorhandenen Computer umbauen.
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Scheuen Sie sich nicht und fragen Sie uns wenn Sie es leid sind immer auf Ihren Computer zu warten.
Wir gehören zu den sehr wenigen Ausnahmen hier in NRW die diese Technik professionell beherrschen.

Warum Wasserkühlung?

Diese Frage sollte natürlich zuallererst beantwortet werden: Warum Wasserkühlung? Die Antwort kann von zwei Seiten her gegeben werden:

Aus der Sicht des Anwenders ist eine Wasserkühlung zwar eine nicht unwesentliche Investition – diese ist jedoch recht langlebig, überdauert das Wasserkühlungssystem doch in der Regel einige Rechnergenerationen, wenn nicht am falschen Ende gespart wurde. Man bekommt dabei die mit Heim-Mitteln bestmögliche Kühlleistung bei niedrigstem Geräuschpegel und gewinnt in der Regel einiges an Overclocking-Spielraum und Stabilität hinzu.

Von der technischen Seite her geht es zunächst einmal darum, die Wärme von den zu kühlenden Bauteilen abzuführen. Wasser eignet sich hierfür aufgrund seiner großen spezifischen Wärmekapazität besonders gut (Wasser besitzt mit 4,19 kJ/kg die höchste spezifische Wärmekapazität aller bekannten Materialien), das heißt, es kann viel Wärme aufnehmen, ohne sich stark zu erhitzen. Daraus resultiert am Bauteil eine gute Kühlung, da sich das Kühlmedium Wasser kaum erwärmt und dadurch hohe Leistungen aufnehmen kann. Die Wärmeleitfähigkeit von Wasser ist dagegen nicht so gut wie beispielsweise die von Metallen. Die Wärme muss daher mit dem Wasser abgeführt werden, wozu man eine Pumpe und einen Wasserkreislauf benötigt. Schließlich kann das die Wärme abführende Wasser zentral mit einem Radiator wieder gekühlt werden, was zumeist größere Wärmetauscherflächen ermöglicht als bei einer direkt am zu kühlenden Bauteil angebrachten Luftkühlung. Der Radiator kann dabei unabhängig von der Platzierung der Bauteile an einer Stelle montiert werden, an der ausreichend Platz vorhanden ist. Über die Auslegung von Pumpe, Radiator und weiteren Bauteilen lässt sich bei geringer Geräuschentwicklung die Kühlwirkung gut skalieren.

Technisch sowie vom Anwenderstandpunkt aus ist ein Wasserkühlungssystem den standardmäßigen Luftkühlungssystemen also weit überlegen. Aber wie sieht es mit der Sicherheit aus? Wasser im PC – verträgt sich das?

Auch auf diese Frage gibt es im wesentlichen zwei Antworten: Zum einen sollte man Wasser im PC natürlich tunlichst vermeiden. Zum anderen wird bei Wasserkühlungen grundsätzlich destilliertes bzw. deionisiertes Wasser verwendet, das eine geringe Leitfähigkeit aufweist und beim Trocknen kaum Spuren hinterlässt. Durch die Zugabe von Korrosionsschutzmitteln und anderen Zusätzen kann sich zwar eine gewisse Leitfähigkeit ergeben, mit der richtigen Handhabung lassen sich Schäden jedoch so gut wie ausschließen – Murphy’s Law einmal außen vor gelassen. Eine gute Befestigung der Schläuche und ausgiebige Probeläufe des Systems, bei denen ohne Stromversorgung der PC-Bauteile die Dichtigkeit geprüft werden kann, sind bei Wasserkühlungen Pflicht; ebenso eine Überwachung der Wassertemperaturen und eine sinnvolle Auslegung der Anlage auf die Abwärmelast, um Überhitzung und damit Überdruck im System zu vermeiden.

Zu guter Letzt gibt es noch das Thema des Garantieverfalls bei der Demontage der werksseitig beispielsweise auf Grafikkarten installierten Kühlkörper – dieses Problem lässt sich nicht wegdiskutieren. Einige Grafikkartenhersteller bieten jedoch hier erweiterte Garantierichtlinien an, und generell gilt, dass zumindestens in der halbjährlichen Gewährleistungsphase der Hersteller beweisen muss, dass ein Verschulden des Kunden vorliegt und nicht etwa ein Produktfehler. Man kann daher bei sachgerechter Montage zumeist mit der Kulanz der Hersteller rechnen, wenn der Schaden nachweisbar tatsächlich nicht durch den Kühlerwechsel entstanden ist. Letztlich gibt es jedoch ein Risiko, dessen man sich bewusst sein und auf das man mit angemessener Vorsicht bei der Arbeit mit einem Wasserkühlungssystem reagieren sollte.

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